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Wie ich zum Ridgeback kam?

Er kam zu mir.
Ich hatte nicht vor, mir einen Hund anzuschaffen, wälzte keine Bücher, recherchierte nicht im Internet.
Er trat einfach in mein Leben.

Schon bei unserer ersten Begegnung entschied er sich für mich. Unmissverständlich zeigte er mir und seinem Besitzer in zahlreichen Situationen, dass er seine Bezugsperson gewechselt und sich auf mich eingestellt hatte. Er fraß und trank tagelang nicht, als ich nicht da war. Weil er so stark trauerte, durfte er bei mir einziehen. Wir waren ein unzertrennliches Team!

Brix war mein Herz, meine treue Seele, mein Fels in der Brandung, mein sechster Sinn! Durch ihn habe ich die unwiderstehlichen Eigenschaften des Rhodesian Ridgebacks kennen- und lieben gelernt.

Mittlerweile habe ich viele Bücher gewälzt, eine wundervolle Hündin -Gaia- ist zu uns gezogen, ihre Tochter -Anandi- und ihr Sohn -Anyango- bei uns geblieben und das Ridgeback-Virus hat mich voll erwischt.

Wir leben zusammen mit Kater Beenie in Selm zwischen Dortmund und Münster, also am nord-östlichen Rande des Ruhrgebietes oder am süd-westlichen Rande des Münsterlandes – kommt immer auf die Perspektive an –, jedenfalls relativ zentral und doch ländlich.

Christine Ambrosi & das iZangoma Rudel